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COBALT5S

Virtuell-analoger Synthesiser mit 5-stimmiger Polyphonie

Prall gefüllt mit der wegweisenden COBALT-Synthesearchitektur von Modal Electronics präsentiert sich der COBALT5S in einem besonders portablen und kompakten Gewand. Dank der Möglichkeit, ihn auch über USB mit Strom zu versorgen, folgt er Dir dorthin, wo Du am unbeschwertesten kreativ sein kannst. Ganz gleich, ob überaus authentische Analog-Sounds oder völlig neuartige Klangstrukturen benötigt werden – mit der virtuell-analogen Sound-Engine des COBALT5S ist einfach alles möglich.

Wenngleich sich der COBALT5S die Inspiration seiner analogen Vorfahren zunutze macht, lässt er die damit einhergehenden Beschränkungen weit hinter sich: Er kombiniert eine wegweisende Synthese-Architektur mit kompakten Ausmaßen, denen man fette Bassparts. ultrabreite und lebendige Flächen sowie alles, was dazwischen liegt, gar nicht zutraut. Der COBALT5S setzt dort an, wo andere Modeling-Synthesiser schon längst aufgegeben haben: Beyond Analogue, Anywhere.

Nutze die bahnbrechende Extended Virtual-Analogue-Synthese einfach überall.

Das komplette Paket, von „klassischen“ bis zu völlig neuartigen Sounds dank 40 komplexer Algorithmen und des 4-Pol Ladder-Filters von Modal Electronics.

Neue expressive Möglichkeiten mit MPE-Unterstützung, eingebautem Echtzeit-/Step-Sequencer und zwei Effektblöcken.

Kompakte 37er-Tastatur mit Aftertouch, intuitives X/Y/Z-Touchpad und 16 Regler mit Schaltfunktion.

USB-Anschluss zur MIDI-Kommunikation mit Deiner DAW sowie zur gleichzeitigen Stromversorgung „on the go“.

Alle Synth-Funktionen sind über die kostenlose MODALapp für macOS, Windows, iOS, iPadOS, Android und AU/VST3 erreichbar.

Demos

Videos

Algorithmen

  • VA Sweep: Sweep durch Sinus-, Dreieck-, Sägezahn-, Rechteck- und Pulswellen (mit einstellbarer Pulsbreite) (A); mit „Spread“ (B) können die Oszillatoren verstimmt (oder musikalische Intervalle angewählt) werden.
  • VA Crushed: Sweep durch Sinus-, Dreieck- und Sägezahnwellenformen (A) mit Echtzeitbeeinflussung der Bit-Auflösung (B).
  • Spread Saw: Spread-Modus mit mehreren Oszillatoren, Mischmöglichkeit der Grundton- und verstimmten Oszillatoren (A) und erweiterte „Spread“-Möglichkeiten (B) (z.B. Oktavierung + Verstimmung).
  • Spread Square: Spread-Modus mit mehreren Oszillatoren, Mischmöglichkeit der Grundton- und verstimmten Oszillatoren (A) und erweiterte „Spread“-Möglichkeiten (B) (z.B. Oktavierung + Verstimmung).
  • Spread Triangle: Spread-Modus mit mehreren Oszillatoren, Mischmöglichkeit der Grundton- und verstimmten Oszillatoren (A) und erweiterte „Spread“-Möglichkeiten (B) (z.B. Oktavierung + Verstimmung).
  • PWM: „Klassische“ Pulsbreitenmodulation mit einstellbarer Breite (A) und Verstimmungsmöglichkeit der Oszillatoren mit „Spread“ (B).
  • PWM Dual: PWM-Modus, in dem Änderungen der Breite (A) den ersten Zyklus der Wellenform maximal und den zweiten weitaus weniger beeinflussen. Mit der „Spread“-Funktion (B) können die Oszillatoren verstimmt werden.
  • PWM Triangle / Square: Aufeinanderfolgende Dreieck- und Rechteckwellen mit beeinflussbarer Dreiecksbreite (A). Mit dem „Asymmetry“-Parameter (B) kann jeder zweite Zyklus eine abweichende Dreieckbreite (invertiert) im Verhältnis zur vorangehenden haben.
  • PWM Saw Eraser: Wellenform mit einer Sägezahn- und einer PWM-Partie. Das Verhältnis zwischen den beiden Partien (A) und die Breite der PWM-Partie (B) im Verhältnis zu Parameter A können beeinflusst werden.
  • PWM Triangle Pinch: Dreieckwelle mit Pulsbreitenmodulation (A) und einer Asymmetrie-Beeinflussung (B), mit der man jedem zweiten Zyklus der Wellenform eine vom ersten Zyklus abweichende Breite (schmaler oder breiter) geben kann.
  • Hard Sync Saw: Klassische feste Synchronisation mit nicht quantisiertem Verhältnis (A), die mit einem Suboszillator (B) gemischt werden kann, der eine Oktave tiefer gestimmt ist.
  • Hard Sync Square „Klassische“ harte Synchronisation mit nicht quantisiertem Verhältnis (A), die mit einem Suboszillator (B) gemischt werden kann, der eine Oktave tiefer gestimmt ist.
  • Hard Sync Triangle „Klassische“ harte Synchronisation mit nicht quantisiertem Verhältnis (A), die mit einem Suboszillator (B) gemischt werden kann, der eine Oktave tiefer gestimmt ist.
  • Fractal Saw: Komplexe Synchronisation mit nicht quantisierter Beeinflussung des Verhältnisses (A) und einer Asymmetrie-Steuerung (B), die jedem zweiten Zyklus der Wellenform ein anderes Synchronisationsverhältnis als dem Vorgänger zuordnet.
  • Fractal Square: Komplexe Synchronisation mit nicht quantisierter Beeinflussung des Verhältnisses (A) und einer Asymmetrie-Steuerung (B), die jedem zweiten Zyklus der Wellenform ein anderes Synchronisationsverhältnis als dem Vorgänger zuordnet.
  • Fractal Triangle: Komplexe Synchronisation mit nicht quantisierter Beeinflussung des Verhältnisses (A) und einer Asymmetrie-Steuerung (B), die jedem zweiten Zyklus der Wellenform ein anderes Synchronisationsverhältnis als dem Vorgänger zuordnet.
  • Reverse Saw: Periodische Umkehrung der Wellenform und Änderung der Wiedergabegeschwindigkeit (A). Die Asymmetrie-Beeinflussung (B) ändert die Periodenlänge (d.h. den Wendepunkt innerhalb eines Zyklus’).
  • Reverse Square: Periodische Umkehrung der Wellenform und Änderung der Wiedergabegeschwindigkeit (A). Die Asymmetrie-Beeinflussung (B) ändert die Periodenlänge (d.h. den Wendepunkt innerhalb eines Zyklus’).
  • Reverse Triangle: Periodische Umkehrung der Wellenform und Änderung der Wiedergabegeschwindigkeit (A). Die Asymmetrie-Beeinflussung (B) ändert die Periodenlänge (d.h. den Wendepunkt innerhalb eines Zyklus’).
  • Window Amp Sync: Eine hart synchronisierte Wellenform versieht eine Sinuswelle mit Amplitudenmodulation. Die „Sync Ratio“-Steuerung (A) wird nicht quantisiert, und man kann zwischen mehreren „Fenster-Formen“ (B) morphen.
  • Metal Saw: Erzeugt Ring-/Amplitudenmodulationseffekte wie bei der Synchronisation einer Wellenform zu zwei separaten Signalen: Einem mit Basis- und einem weiteren mit Synchronisationsgeschwindigkeit. Bietet eine nicht quantisierte Steuerung der Synchronisationsgeschwindigkeit (A) und eine Balance-Steuerung zwischen der Grundwellenform und dem modulierten Signal (B).
  • Metal Square: Erzeugt Ring-/Amplitudenmodulationseffekte wie bei der Synchronisation einer Wellenform zu zwei separaten Signalen: Einem mit Basis- und einem weiteren mit Synchronisationsgeschwindigkeit. Bietet eine nicht quantisierte Steuerung der Synchronisationsgeschwindigkeit (A) und eine Balance-Steuerung zwischen der Grundwellenform und dem modulierten Signal (B).
  • Metal Triangle: Erzeugt Ring-/Amplitudenmodulationseffekte wie bei der Synchronisation einer Wellenform zu zwei separaten Signalen: Einem mit Basis- und einem weiteren mit Synchronisationsgeschwindigkeit. Bietet eine nicht quantisierte Steuerung der Synchronisationsgeschwindigkeit (A) und eine Balance-Steuerung zwischen der Grundwellenform und dem modulierten Signal (B).
  • Ring Mod Saw: Ringmodulation von zwei Sägezahnwellen mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Square: Ringmodulation von zwei Rechteckwellen mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Triangle: Ringmodulation von zwei Dreieckwellen mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Triangle / Square: Ringmodulation von einer Dreieck- und einer Rechteckwelle mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Saw / Square: Ringmodulation von einer Sägezahn- und einer Rechteckwelle mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Saw / Triangle: Ringmodulation von einer Sägezahn- und einer Dreieckwelle mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Chaos Saw: Nicht quantisierte Ringmodulation (A) in Kombination mit einer Zufallsfunktion (B).
  • Chaos Square: Nicht quantisierte Ringmodulation (A) in Kombination mit einer Zufallsfunktion (B).
  • Chaos Triangle: Nicht quantisierte Ringmodulation (A) in Kombination mit einer Zufallsfunktion (B).
  • Fold Triangle: Falten einer Dreieckwelle (A) mit DC Offset (B)
  • Filtered Noise: Rauschgenerator mit einem Morph-Filter, das Cutoff (A) und Morph (B) beeinflusst.
  • FM Saw:Square: Frequenzmodulation mit einem Sägezahn als Träger und einer Rechteckwelle als Modulator. FM Depth (A) und Modulator Frequency Ratio (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • FM Square:Square: Frequenzmodulation mit einer Rechteckwelle als Träger und Modulator. FM Depth (A) und Modulator Frequency Ratio (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • FM Tri:Square: Frequenzmodulation mit einer Dreieckwelle als Träger und einer Rechteckwelle als Modulator. FM Depth (A) und Modulator Frequency Ratio (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • Noise AM Saw: Sägezahnwelle, deren Amplitude von einer gefilterten Rauschquelle moduliert wird. AM Depth (A) und Noise Filter Cutoff (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • Noise AM Square: Rechteckwelle, deren Amplitude von einer gefilterten Rauschquelle moduliert wird. AM Depth (A) und Noise Filter Cutoff (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • Noise AM Tri: Dreieckwelle, deren Amplitude von einer gefilterten Rauschquelle moduliert wird. AM Depth (A) und Noise Filter Cutoff (B) können beliebig beeinflusst werden.

Unbeschwert kreativ sein

Mit 5 echten Polyphoniestimmen, zwei unabhängigen Algorithmusgruppen und bis zu 8 Oszillatoren pro Stimme verfügen Musiker, Sound-Designer und Produzenten über eine Klangpalette, die sich für wirklich alle Anwendungen eignet. Hinzu kommen 40 komplexe Algorithmen wie Sync, Ring Modulation, Waveform Morphing u.v.a. Der COBALT5S ist eine Sound-Spielwiese für Kreative, die alle Grenzen sprengen möchten.

Earcandy

Dank dem gleichen selbstoszillierenden 4-Pol Ladder-Filter mit Morphing-Möglichkeit wie beim COBALT8 liefert der COBALT5S in jeder Situation den brutalen Biss bzw. die wohlige Wärme, die für den entsprechenden Song benötigt wird. Vier separate Filtermodi kombinieren Parameter wie Cutoff und Resonance mit einer Morph-Funktion für eine musikalische Manipulation des Filter-Frequenzgangs mit neuartigen musikalischen Möglichkeiten. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt, ganz gleich, ob man vollendete Emulationen oder völlig abgedrehte Sounds anstrebt.

Komfortables Sound-Shaping

Alles, was du für die Schaffung des perfekten Sounds erwartest, steht auf dem COBALT5S bereit. Drei Hüllkurven mit anwählbarem Typ steuern das Filter, die Amplitude oder die Modulationsziele und lassen dabei auch in Detailfragen keine Wünsche offen. Ein „Polyphonic LFO“ und ein „Global LFO“ können nahezu unzähligen Modulationszielen zugeordnet werden, die sich über die 8-fach-Modulationsmatrix anwählen lassen. Egal, wie ausgefallen die dynamische Klanglandschaft sein soll oder wie klanggewaltig man sich den Solo-Sound wünscht – alle Vorstellungen lassen sich leicht umsetzen!

Eine stimmige Performance

Der Echtzeit-/Step-Sequencer mit seiner 512-Noten-Kapazität und den 4 Animationsspuren beflügelt Deine Kreativität immer wieder auf’s Neue. Im Zusammenspiel mit dem hochkarätigen, programmierbaren 32-Schritt-Arpeggiator stellt der COBALT5S seine Fähigkeiten als Performance-Instrument unter Beweis. Dank MPE-Unterstützung gehen auch seine expressiven Möglichkeiten weit über bekannte Ansätze hinaus. Mit einem kompatiblen MPE-Controller bieten sich hier völlig neue Möglichkeiten.

One for the Road

Der „Beyond Analogue, Anywhere“-Slogan in der Einleitung war keine Marketing-Floskel: Den Synthesisern von Modal Electronics eilt der Ruf einer wertigen Bauweise voraus. Damit und dank seiner kompakten 37er-Tastatur mit Aftertouch kann der COBALT5S nahezu überall für inspirierende Musikprojekte eingesetzt werden. Zu diesem Zweck lässt sich der COBALT5S via USB von einem Mac/PC oder externen Akku speisen.

Dreidimensionale Sound-Steuerung

Die 16 Drehregler mit Schaltfunktion schaffen bereits ein solides Steuerungsfundament. Zusätzlich bietet der COBALT5S ein X/Y/Z-Touchpad mit 5 Achsen für die Steuerung von Pitch Bend, Modulation und anderen Modulationszielen. Zwei unabhängige Stereo-Effektblöcke (Delay und Chorus) runden die fertigen Sounds meisterhaft ab. Alle in der jeweiligen Situation wichtigen Informationen werden vom OLED-Display gestochen scharf angezeigt.

Anschlussfreudig

Die Integration des COBALT5S in ein existierendes Setup ist kurz und schmerzlos. Die beiden Line-Ausgänge (6,3 mm) erlauben die Verbindung mit einer Beschallungsanlage, einem Mischpult und anderen Zielen. Die Stereo-Kopfhörerbuchse (6,3 mm) erlaubt das Spielen und Experimentieren zu jeder Tages- und Nachtzeit. Ein 6,3  mm-Eingang für ein Sustain-Pedal ist ebenfalls an Bord, wie auch eine MIDI IN- und MIDI OUT-Buchse. Der USB-Port ist natürlich ebenfalls MIDI-fähig. Die Sync-Ein- und Ausgänge schließlich erlauben die Synchronisation des COBALT5S mit dem Rest der Welt. So gesehen ist der COBALT5S ein Instrument, das sich überall nahtlos einfügt und dabei stets zu glänzen versteht.

Kostenlose MODALapp
für intuitive Sound-Programmierung

Die kostenlose MODALapp erlaubt die komfortable Sound-Programmierung am Computer oder mit einem Mobilgerät. Verfügbar als Standalone-App für macOS, Windows, iOS, iPadOS und Android sowie als VST3- und AU-Plug-In, bildet sie die perfekte Ergänzung für das Instrument: Sounds und Sequenzen lassen sich bis in’s kleinste Detail am Bildschirm editieren und flexibel verwalten.

Technische Daten

Polyphonie

5-stimmig polyphon

MPE

Unterstützt MPE-fähige MIDI-Controller für die polyphone Steuerung und Beeinflussung einzelner Noten

Oszillatoren

40 hochauflösende virtuell-analoge Oszillatoren; bis zu 8 pro Stimme

Zwei separate Oszillatorgruppen mit Sinus-, Puls-, Dreieck- und Sägezahnwellenformen; 40 verschiedene Algorithmen, darunter: Komplexe Analog-Syntheseverfahren, Crossmodulation (SYNC, RM u.v.a.), PWM, stufenloses Morphing zwischen VA-Wellenformen, Bitcrushing, gefiltertes Rauschen.

Erweiterte Oszillatordrift

  • VA Sweep: Sweep durch Sinus-, Dreieck-, Sägezahn-, Rechteck- und Pulswellen (mit einstellbarer Pulsbreite) (A); mit „Spread“ (B) können die Oszillatoren verstimmt (oder musikalische Intervalle angewählt) werden.
  • VA Crushed: Sweep durch Sinus-, Dreieck- und Sägezahnwellenformen (A) mit Echtzeitbeeinflussung der Bit-Auflösung (B).
  • Spread Saw: Spread-Modus mit mehreren Oszillatoren, Mischmöglichkeit der Grundton- und verstimmten Oszillatoren (A) und erweiterte „Spread“-Möglichkeiten (B) (z.B. Oktavierung + Verstimmung).
  • Spread Square: Spread-Modus mit mehreren Oszillatoren, Mischmöglichkeit der Grundton- und verstimmten Oszillatoren (A) und erweiterte „Spread“-Möglichkeiten (B) (z.B. Oktavierung + Verstimmung).
  • Spread Triangle: Spread-Modus mit mehreren Oszillatoren, Mischmöglichkeit der Grundton- und verstimmten Oszillatoren (A) und erweiterte „Spread“-Möglichkeiten (B) (z.B. Oktavierung + Verstimmung).
  • PWM: „Klassische“ Pulsbreitenmodulation mit einstellbarer Breite (A) und Verstimmungsmöglichkeit der Oszillatoren mit „Spread“ (B).
  • PWM Dual: PWM-Modus, in dem Änderungen der Breite (A) den ersten Zyklus der Wellenform maximal und den zweiten weitaus weniger beeinflussen. Mit der „Spread“-Funktion (B) können die Oszillatoren verstimmt werden.
  • PWM Triangle / Square: Aufeinanderfolgende Dreieck- und Rechteckwellen mit beeinflussbarer Dreiecksbreite (A). Mit dem „Asymmetry“-Parameter (B) kann jeder zweite Zyklus eine abweichende Dreieckbreite (invertiert) im Verhältnis zur vorangehenden haben.
  • PWM Saw Eraser: Wellenform mit einer Sägezahn- und einer PWM-Partie. Das Verhältnis zwischen den beiden Partien (A) und die Breite der PWM-Partie (B) im Verhältnis zu Parameter A können beeinflusst werden.
  • PWM Triangle Pinch: Dreieckwelle mit Pulsbreitenmodulation (A) und einer Asymmetrie-Beeinflussung (B), mit der man jedem zweiten Zyklus der Wellenform eine vom ersten Zyklus abweichende Breite (schmaler oder breiter) geben kann.
  • Hard Sync Saw: Klassische feste Synchronisation mit nicht quantisiertem Verhältnis (A), die mit einem Suboszillator (B) gemischt werden kann, der eine Oktave tiefer gestimmt ist.
  • Hard Sync Square „Klassische“ harte Synchronisation mit nicht quantisiertem Verhältnis (A), die mit einem Suboszillator (B) gemischt werden kann, der eine Oktave tiefer gestimmt ist.
  • Hard Sync Triangle „Klassische“ harte Synchronisation mit nicht quantisiertem Verhältnis (A), die mit einem Suboszillator (B) gemischt werden kann, der eine Oktave tiefer gestimmt ist.
  • Fractal Saw: Komplexe Synchronisation mit nicht quantisierter Beeinflussung des Verhältnisses (A) und einer Asymmetrie-Steuerung (B), die jedem zweiten Zyklus der Wellenform ein anderes Synchronisationsverhältnis als dem Vorgänger zuordnet.
  • Fractal Square: Komplexe Synchronisation mit nicht quantisierter Beeinflussung des Verhältnisses (A) und einer Asymmetrie-Steuerung (B), die jedem zweiten Zyklus der Wellenform ein anderes Synchronisationsverhältnis als dem Vorgänger zuordnet.
  • Fractal Triangle: Komplexe Synchronisation mit nicht quantisierter Beeinflussung des Verhältnisses (A) und einer Asymmetrie-Steuerung (B), die jedem zweiten Zyklus der Wellenform ein anderes Synchronisationsverhältnis als dem Vorgänger zuordnet.
  • Reverse Saw: Periodische Umkehrung der Wellenform und Änderung der Wiedergabegeschwindigkeit (A). Die Asymmetrie-Beeinflussung (B) ändert die Periodenlänge (d.h. den Wendepunkt innerhalb eines Zyklus’).
  • Reverse Square: Periodische Umkehrung der Wellenform und Änderung der Wiedergabegeschwindigkeit (A). Die Asymmetrie-Beeinflussung (B) ändert die Periodenlänge (d.h. den Wendepunkt innerhalb eines Zyklus’).
  • Reverse Triangle: Periodische Umkehrung der Wellenform und Änderung der Wiedergabegeschwindigkeit (A). Die Asymmetrie-Beeinflussung (B) ändert die Periodenlänge (d.h. den Wendepunkt innerhalb eines Zyklus’).
  • Window Amp Sync: Eine hart synchronisierte Wellenform versieht eine Sinuswelle mit Amplitudenmodulation. Die „Sync Ratio“-Steuerung (A) wird nicht quantisiert, und man kann zwischen mehreren „Fenster-Formen“ (B) morphen.
  • Metal Saw: Erzeugt Ring-/Amplitudenmodulationseffekte wie bei der Synchronisation einer Wellenform zu zwei separaten Signalen: Einem mit Basis- und einem weiteren mit Synchronisationsgeschwindigkeit. Bietet eine nicht quantisierte Steuerung der Synchronisationsgeschwindigkeit (A) und eine Balance-Steuerung zwischen der Grundwellenform und dem modulierten Signal (B).
  • Metal Square: Erzeugt Ring-/Amplitudenmodulationseffekte wie bei der Synchronisation einer Wellenform zu zwei separaten Signalen: Einem mit Basis- und einem weiteren mit Synchronisationsgeschwindigkeit. Bietet eine nicht quantisierte Steuerung der Synchronisationsgeschwindigkeit (A) und eine Balance-Steuerung zwischen der Grundwellenform und dem modulierten Signal (B).
  • Metal Triangle: Erzeugt Ring-/Amplitudenmodulationseffekte wie bei der Synchronisation einer Wellenform zu zwei separaten Signalen: Einem mit Basis- und einem weiteren mit Synchronisationsgeschwindigkeit. Bietet eine nicht quantisierte Steuerung der Synchronisationsgeschwindigkeit (A) und eine Balance-Steuerung zwischen der Grundwellenform und dem modulierten Signal (B).
  • Ring Mod Saw: Ringmodulation von zwei Sägezahnwellen mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Square: Ringmodulation von zwei Rechteckwellen mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Triangle: Ringmodulation von zwei Dreieckwellen mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Triangle / Square: Ringmodulation von einer Dreieck- und einer Rechteckwelle mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Saw / Square: Ringmodulation von einer Sägezahn- und einer Rechteckwelle mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Ring Mod Saw / Triangle: Ringmodulation von einer Sägezahn- und einer Dreieckwelle mit quantisierter „Ratio“-Steuerung (A), die zwischen mehreren sinnvollen Verhältniswerten hin und her springt. Die Feinsteuerung (B) regelt die Übergänge zwischen den Verhältniswerten und bietet eine exakte Kontrolle im gesamten Einstellungsbereich.
  • Chaos Saw: Nicht quantisierte Ringmodulation (A) in Kombination mit einer Zufallsfunktion (B).
  • Chaos Square: Nicht quantisierte Ringmodulation (A) in Kombination mit einer Zufallsfunktion (B).
  • Chaos Triangle: Nicht quantisierte Ringmodulation (A) in Kombination mit einer Zufallsfunktion (B).
  • Fold Triangle: Falten einer Dreieckwelle (A) mit DC Offset (B)
  • Filtered Noise: Rauschgenerator mit einem Morph-Filter, das Cutoff (A) und Morph (B) beeinflusst.
  • FM Saw:Square: Frequenzmodulation mit einem Sägezahn als Träger und einer Rechteckwelle als Modulator. FM Depth (A) und Modulator Frequency Ratio (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • FM Square:Square: Frequenzmodulation mit einer Rechteckwelle als Träger und Modulator. FM Depth (A) und Modulator Frequency Ratio (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • FM Tri:Square: Frequenzmodulation mit einer Dreieckwelle als Träger und einer Rechteckwelle als Modulator. FM Depth (A) und Modulator Frequency Ratio (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • Noise AM Saw: Sägezahnwelle, deren Amplitude von einer gefilterten Rauschquelle moduliert wird. AM Depth (A) und Noise Filter Cutoff (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • Noise AM Square: Rechteckwelle, deren Amplitude von einer gefilterten Rauschquelle moduliert wird. AM Depth (A) und Noise Filter Cutoff (B) können beliebig beeinflusst werden.
  • Noise AM Tri: Dreieckwelle, deren Amplitude von einer gefilterten Rauschquelle moduliert wird. AM Depth (A) und Noise Filter Cutoff (B) können beliebig beeinflusst werden.

Filter

4-Pol Ladder-Filter mit Morphing und Resonanz, vier anwählbare Konfigurationen

Resonance- und Balanced Filter-Modus

Modulation

3 fest zugewiesene Hüllkurvengeneratoren für AMP, MOD und FILTER; separater oder simultaner Zugriff auf alle drei Hüllkurven; negative Funktionsweise (umgekehrt) für MOD- und FILTER-Hüllkurve

2 LFOs mit Temposynchronisation (1x polyphon, 1x global), 7 Wellenformen

8 zuweisbare Modulations-Slots und 4 zusätzliche Modulations-Routings für gemeinschaftliche Zuordnungen von 11 Modulationsquellen und 41 Zielen

Sequencer und Arpeggiator

Polyphoner Echtzeit-Sequencer, 512 Noten, 4 aufnehmbare/editierbare Parameter-Animationen (Delay-Effekt, LFOs, der Sequenzer und Arpeggiator können wahlweise intern oder extern synchronisiert werden)

Polyphoner Step-Sequencer, 64 Schritte, 5 Noten je Schritt, 4 Spuren für Parameterautomationen, Step-Eingabemodus, mehrere Wiedergabemodi mit Gate-Variationen und Pausen

Interner programmierbarer Arpeggiator, 32 Schritte mit Pausenmöglichkeit, bis zu 2048 Schritte vor der ersten Wiederholung

Effekte

2 leistungsfähige und programmierbare Stereo-Effekt-Engines: Chorus und Stereo-Delay

User-Speicher

300 Sounds, umfassend editierbar, 200 Werks-Sounds

100 Sequenzer-Presets, die mit jedem beliebigen Sound verknüpft werden können

4 Quick Recall-Speicher für ein schnelles Laden der bevorzugten Sounds

Bedienelemente und Spielfunktionen

Hochwertige 37er-Kompakt-Tastatur, anschlagdynamisch mit Kanal-Aftertouch

16 Regler mit Schaltfunktion für das Senden von CC-Befehlen zu anderen MIDI-Geräten und DAWs

Druckempfindliches X/Y/Z-Touchpad (5 Achsen) für Pitch Bend, Modulation und/oder zugeordnete Modulationsziele

Tastaturmodi: Mono, Poly, Stack 2, Unison 2 und Unison 4

Glide/Portamento mit Legato- und Staccato-Modus

Ein- und Ausgänge

2 x Mono-Ausgänge (6,35 mm Klinke), Line-Pegel

Kopfhöreranschluss (6,35 mm Klinke)

MIDI-Ein- und Ausgang (DIN)

Analog Sync Ein- und Ausgang (3,5 mm Miniklinke)

MIDI–USB-Port (class compliant)

Sustain-Pedalanschluss (6,35 mm Klinke)

Gehäuse und Display

Robustes Polykarbonatgehäuse

Einfarbiges OLED-Display für schnelle und klare Rückmeldungen beim Spielen/Editieren

Stromversorgung

Stromversorgung: Netzteil (DC 9V; 1,5A), negativer Innenleiter (nicht im Lieferumfang enthallten); USB-Busspeisung

Editorprogramm

Kostenloser MODALapp Editor für macOS, Windows, iOS und Android

MODALapp läuft auch in einer Digital Audio Workstation (DAW) in den Plug-In-Formaten VST3- und AU

Allgemein

Abmessungen (B x T x H): 565 x 162 x 57 mm

Gewicht: 2,4 kg

Bedienungsanleitung

Bedienungsanleitung v1.1

flag-english

English

Quick Start Guide

Firmware

Firmware v1.1

Dein COBALT5S lässt sich ganz einfach über die kostenlose MODALapp updaten.

Software-Editor

Die kostenlose MODALapp erlaubt die komfortable Sound-Programmierung am Computer oder mit einem Mobilgerät. Verfügbar als Standalone-App für macOS, Windows, iOS, iPadOS und Android sowie als VST3- und AU-Plug-In, bildet sie die perfekte Ergänzung für das Instrument: Sounds und Sequenzen lassen sich bis in’s kleinste Detail am Bildschirm editieren und flexibel verwalten.